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Presse

In der "heute show" konfrontierte Lutz van der Horst die SPD mit ihrem Einknicken bei der Gleichstellung von Lesben und Schwulen. (...) Der freche Außenreporter brachte es politisch mal wieder auf den Punkt und war dabei doch alles andere als politisch korrekt.
queer.de (03.06.2017)


„Er zog aus, um die Politiker das Fürchten zu lehren: Lutz van der Horst. Als Blasehase im rosa Ganzkörperkostüm startete er bei Stefan Raabs „TV Total“ durch, für Harald Schmidt und Oliver Pocher schrieb er Gags, bis er ab 2009 beim ZDF als Außenreporter die Parteitage und den Bundestag unsicher machte. Seitdem ist er stets auf der Suche: nach Pointe und Wahrheit.“
Main-Echo (22.12.16)

Premiere: Viel Applaus für Lutz van der Horst als Frosch in Wiesbadens „Fledermaus“
„Heute-Show“-Außenreporter Lutz van der Horst bekam den Sonderauftrag, in der Sprechrolle des Gefängniswärters Frosch für Quote zu sorgen. Dafür hat der gelernte Germanist gemeinsam mit seinem Autor Manuel Butt einen Text gedrechselt, den er in der Operetten-Premiere sehr ordentlich über die Rampe bringt.
(...) Wenn der Komiker verkündet, was er da statt Schampus im Glase hat, sind ihm Lachsalven aus dem ohnehin anhaltend amüsierten Publikum sicher. Ansonsten bleibt sein (Sprach-)Witz ohne scharfe Würze und kulminiert, Facebook und Tinder streifend, in pädagogisch wertvoller Zeit- bzw. Digitalkritik. Ein Humor-Smoothie, sozusagen: „Wir lassen uns nicht nur überwachen, sondern helfen auch noch kräftig mit.“ So isses, zweifellos.
Wiesbadener Tagblatt (17.9.2016)

Als Außenreporter der „heute-show“ ist er der Horror für manchen Politiker: Lutz van der Horst. Vor allem für prominente Parteimitglieder ist es eine grauenhafte Vorstellung, wenn van der Horst mit seinem Mikrofon auf Parteitagen auftaucht und sie mit frechen Fragen verwirrt.
So erkundigte er sich beim FDP-Vorsitzenden Christian Lindner: „Muss es wirklich Politik sein? Hätte es nicht ein Comedy-Kanal auf YouTube getan?“ Legendär auch sein Auftritt beim AfD-Parteitag, als er Beatrix von Storch („Ich bin von der Maus abgerutscht“) zunächst eine rutschfeste Computermaus überreichte und anschließend für sie „Merci, dass es dich gibt“ sang.
yahoo.de (14.08.2016)

Er hat es geschafft zum beliebtesten Unterhaltungsjournalisten des gemeinen Spiegel-Lesers!
Ina Müller in „Inas Nacht“ (13.08.16)

Viele halten Lutz van der Horst für genial, was nicht zuletzt aufgrund seine charmante Art, fiese Fragen zu stellen, zurückzuführen ist. (...)
Mehr gibt es über sein Leben auch nicht zu entdecken. Weder auf Facebook, noch auf seiner Homepage verrät der beliebte Komiker Details. Seine Fans müssen sich also mit seiner hochwertigen und sehr witzigen Arbeit zufriedengeben. Aber das reicht ja auch (für's Erste).
news. de (05.08.2016)


TV-Aufsteiger des Jahres 2015
„Im Fussball wäre einer wie er der klassische Strafraumwühler: Lutz van der Horst (40) geht als Aussenreporter der «heute-show» im ZDF dorthin, wo's richtig wehtut. Egal, ob Pegida-Demo oder CSU-Parteitag, van der Horst stellt überall genau die Fragen, die sich sonst keiner zu stellen traut, und er nervt, dass es eine Freude ist. Endlich traut das ZDF seinem unerschrockensten Mitarbeiter, dem Ulf Kirsten unter den Fernsehmoderatoren, noch mehr zu. Im Oktober lud er gemeinsam mit Maybrit Illner zur Primetime-Show «Sind wir ein Volk?». Highlight waren die Stippvisiten des «heute-show»-Mannes quer durch eine angeblich wiedervereinte Republik.“
Bluewin (29.12.2015)


Platz 3 in der Rubrik „Top Ten Unterhaltung 2015“
„Jury: Er ist DER Außenreporter – und das keineswegs nur für die  „heute-show“. 2015 brillierte er (neben seinen Einsätzen für „Zimmer frei“, EinsLive und ZDFneo) beim ZDF-Themenabend „Sind wir ein Volk?“ zu 25 Jahren Deutsche Einheit und reiste dafür durch die Republik auf der Suche nach der deutschen Seele“
Medium Magazin (23.12.2015)


„Er ist der heimliche Star und vielleicht das lustigste Mitglied der ZDF heute-show: Lutz van der Horst, der charmant-dreiste Außenreporter, lockt fast jeden Politiker aus der Reserve. (...) Lutz van der Horst, 40, geborener Entertainer und Kölsche Jung, jede Menge Chuzpe und einen riesigen Schalk im Nacken, kann eigentlich nichts so leicht aus der Fassung bringen. (...) Die Mischung aus Charme und Unverschämtheit ist es wohl, die ihn selbst für den abgebrühtesten Politiker so unwiderstehlich macht. (...) Wie ein Wirbelwind stürmt der spitzbübische Außenreporter mit den verwuschelten Haaren jeden Parteitag und hat sie noch alle aus der Reserve gelockt oder besser gesagt – aufs Korn genommen: Wolfgang Kubicki, Cem Özdemir, Hannelore Kraft, Jürgen Trittin.
Stuttgarter Zeitung  (19.12.2015)


„Lutz van der Horst gelang es erneut, einen Einblick in den täglichen Wahnsinn dieser Republik zu verschaffen, als er Menschen interviewte, die Chemtrails, also die Kondensstreifen der Flugzeuge, für ein böses Werk finsterer Mächte wie der USA halten.“
Frankfurter Rundschau (19.12.2015)


Lutz van der Horst ist als satirischer Außenreporter der ZDF-„Heute-Show“ beim Fernsehpublikum ebenso beliebt wie bei den politischen Akteuren gefürchtet.
Donaukurier (30.11.2015)


Komiker Lutz van der Horst ist bekannt als hartnäckiger Außenreporter in der „heute-show“. Niemand ist vor ihm sicher. Vor allem für Politiker gibt es kaum ein Entrinnen, wenn Lutz van der Horst mit Mikrofon bei Parteitagen auftaucht und vorzugsweise prominente Volksvertreter mit unangenehmen Fragen bedrängt.
Kölnische Rundschau (4.11.2015)


Lutz van der Horst: Die charmante Nervensäge von der „heute-show“. (...) Wo Lutz van der Horst auftaucht, werden die wahren Ansichten der Menschen entlarvt.
Berliner Zeitung (23.10.2015)

 

Wer ist ein echter Lichtblick in der Sendung?
Ganz klar, Lutz van der Horst. Heißt der wirklich so? Jedenfalls schafft er es, Verve in das Geplauder zu bringen. Er interviewt sehr flott die deutsche Journalistin mit Migrationshintergrund, die versehentlich am Bahnhof als vermeintlicher Flüchtling die totale Willkommenskultur aufgedrängt bekam, inklusive rosa Plüschhäschen. Klasse auch der Satz gegen die TV-Frau, geboren in Ost-Berlin: „Nichts gegen Maybrit Illner, aber ohne sie würde ich heute diese Sendung moderieren.“ Danke, Herr Vollhorst-Entertainer.
Focus über „Sind wir ein Volk?“ (02.10.15)

 

Den Höhepunkt hatte sich das Team für den Schluss aufbewahrt: Lutz van der Horst, der sich auf einer „Anti-Chemtrail-Demo“ in Berlin herumtrieb. (...)
Lutz van der Horst hat es raus, mit solchen Verschwörungstheoretikern umzugehen. Sie mögen ihn mit „Lügenpresse“ beschimpfen oder, das war so ein ganz skurriler Typ, ihm ganz ruhig sagen: „Ich bin nur hier, um dich zu beobachten.“ Lutz van der Horst bleibt gelassen. Und souverän. Und bringt seinem Gegenüber so viel Ernsthaftigkeit entgegen, dass der aus sich raus kommt und doch noch mit der „Lügenpresse“ spricht.
Die Sendung war gut. Kleine Schwächen hat der gute Lutz am Ende rausgerissen.
Neue Osnabrücker Zeitung (16.05.15)

 

Die „heute show“ hat ihren Biss verloren (...) und erst, als es um die AfD geht, merkt man als Zuschauer, wie sehr man Lutz van der Horst vermisst, der der „heute show“ die Anarchie zurückgeben könnte, die sie am Anfang hatte.
Tagesspiegel (20.12.2014)

 

Abwärtstrend gestoppt – Lutz van der Horst punktet mit "Geld oder Liebe".
Als Moderator von "Geld oder Liebe" hat zwar auch Lutz van der Horst längst nicht so viele Zuschauer zum WDR gelockt wie Jürgen von der Lippe. Allerdings lief es mit Blick auf die Quoten besser als für seine beiden Vorgänger. (...)
Mit bundesweit 810.000 Zuschauern konnte die WDR-Show im Vergleich zur Vorwoche wieder 140.000 Zuschauer zurückgewinnen (...) Der Marktanteil lag diesmal übrigens bei 2,6 Prozent und damit auf Höhe des Senderschnitts - so gesehen könnte es der Sender mit einer Fortsetzung der Kuppelshow also durchaus noch einmal probieren, zumal sich die von Lutz van der Horst präsentierte Ausgabe beim jungen Publikum mit 1,9 Prozent Marktanteil sogar deutlich über den Normalwerten des WDR Fernsehens bewegte.
DWDL (20.11.2014)

 

Lutz van der Horst ist der heimliche Star der ZDF-„Heute Show“: rotzfrech, aber sympathisch. (...) Lutz van der Horst ist der lustigste Außenreporter der „Heute Show“. Weil er als vermeintlich seriöser ZDF-Mann schmerzfrei ist und forsch fragt – dabei aber immer drollig und nett wirkt. (...) Van der Horst gehört mittlerweile (mit 39!) zu den Nachwuchshoffnungen im ZDF.
„Die Rheinpfalz“ (17.06.2014)


Kultig! Lutz macht Köln zum Horst. Vor ihm zittern viele deutsche Politiker, denn wenn Lutz van der Horst (39) in der „heute-show“ von Oliver Welke (48) als Außenreporter sein Mikro in die Hand nimmt, stehe diese massiv unter Druck. Denn geschickt überrumpelt der TV-Mann seine Interviewpartner – und verführt sie gekonnt, mitunter den größten Blödsinn zu erzählen. Jetzt nimmt der gebürtige Kölner sich und seine Stadt aufs Korn – und das ist herrlich bissig. In „Bus mit Lustig“ hat sich Lutz auf die Reise durch die Domstadt begeben (...) Ob der Brunnen am Breslauer Platz  oder die Rheinseilbahn – van der Horst macht sich charmant über die Stadt lustig.
Express (19.10.2014)


Auf Parteitagen ist er berüchtigt, vor keiner unverschämten Frage schreckt er zurück: Lutz van der Horst hat es mit seiner bissigen Art in die oberste Liga deutscher Comedians geschafft. Sein Durchbruch gelang ihm als Außenreporter von Oliver Welke in der ZDF "heute Show". Anstatt einzelne Politiker durfte aber dieses Mal seine Heimatstadt Köln dran glauben.
In der Serie "Bus mit lustig", die im Rahmen des Comedy Festivals entstand, nimmt der 39-Jährige verschiedene Orte in der Domstadt auf den Arm. So dokumentiert er beispielsweise in einem Zweiminüter auf Youtube, wie langweilig und deprimierend eine Fahrt mit der Seilbahn in Köln sein kann. "Man kann von hier oben schön die ganze Stadt überblicken. Das macht bestimmt total Spaß - bei einer schönen Stadt", witzelt er beispielsweise. Noch nicht einmal umbringen könne man sich.
Rheinische Post (21.10.2014)


Der WDR frischt seine Unterhaltung mit jungen Formaten auf, die Fernsehen, Radio und Internet miteinander verbinden. (...) Den Anfang hat Humor-Anarcho Lutz van der Horst mit seinem Format „Bus mit lustig“ gemacht. Der junge Wilde, den ein breites Publikum aus der „heute-show“ im ZDF kennt, begleitet das Comedy-Festival, das Talenten eine Bühne gibt.
WAZ (23.10.2014)


van der Horst träumt von Samstag-Show. Er wollte schon als Kind Moderator im Fernsehen werden: Jetzt hat der Kölner Comedian Lutz van der Horst (39, „Jimmy Breuer“) es endgültig geschafft. Heute geht seine Live-Sendung „Bus mit lustig“ (WDR Fernsehen, bis Sonntag 23:15 Uhr) als After-Show zum Comedy-Festival in die dritte Runde (...) Lutz van der Horst: Comedian und Show-Talent.
BILD (29.10.2014)


Gar nicht witzig: Die unlustigste Sendung der Welt ist eine Zugabe zum Kölner Comedy Festival, läuft im WDR und heißt „Bus mit lustig“ (...) Die billige Anfangsmusik erklingt, van der Horst läuft an traurigen Leuchtschläuchen vorbei und singt: „Das ist der lustigste Ort der Welt / Kommt, lacht mit, bis es euch gefällt.“ (...) Bei einem wiederkehrenden Spiel trägt Christian Brückner, die deutsche Synchronstimme von Robert De Niro, Sätze aus den Bühnenprogrammen bekannter Komiker vor, was ihnen jeden Witz nimmt. Ein Gast muss erraten, von wem die Sätze stammen, und erhält als Preis eine blaue Schnur, die blinken kann (sic!)
FAZ (01.11.14)

Harald Schmidt hatte immer ein Prinzip, von dem offenkundig nicht alle aus dem Stab Oliver Welkes etwas halten: Schmidt suchte sich seine Opfer "in der Gehaltsklasse von 10 000 Euro an aufwärts", wie er einmal sagte - also Menschen, die sich wehren können beziehungsweise sich ihr Leben in der Öffentlichkeit ausgesucht haben. Diese Courage hat in der heute-show der Reporter Lutz van der Horst; er fragt auf einem Parteitag der Grünen deren Spitzenkandidatin für die Europawahl: "Frau Keller, Sie sind jung, Sie sind wild - warum sind Sie nicht in einer erfolgreichen Partei?"
Süddeutsche (06.06.2014)

„Charmant und unverschämt – Als satirischer Außenreporter in der ZDF „Heute Show“ ist Lutz van der Horst brillant (...) Lutz van der Horst ist Außenreporter der „Heute Show“ – und mit Abstand der lustigste. Mit seinen strubbeligen Haaren, seiner freundlichen Art und der leichten Schludrigkeit wirkt er wie Astrid Lindgrens Michel aus Lönneberga. Der macht auch rotzfreche Sachen, bleibt aber der sympathische Held. Mit seinen 39 Jahren gehört van der Horst deshalb zu den Nachwuchshoffnungen im ZDF (...) Bereits während seines Studiums der Germanistik und Anglistik in Köln arbeitete er beim WDR-Jugendkanal 1Live. Dort schwärmen seine Kollegen noch heute davon, wie talentiert er sei, und vor allem auch: wie schmerzfrei.“
taz (30.05.2014)

„Beim Sonderparteitag in Berlin tauchte nun Außenreporter Lutz van der Horst auf. Der Kieler Fraktionschef Wolfgang Kubicki war auf der Hut. Er forderte vom Rednerpult aus den ZDF-Mitarbeiter auf, endlich in die FDP einzutreten. Immer wieder tauchte van der Horst in den letzten Monaten auf FDP-Parteitagen auf und brachte sowohl Spitzenpolitiker wie auch Delegierte ins Schwitzen. Mit Fragen wie "Wer ist unbeliebter - Dirk Niebel oder die 'Heute Show'" oder "Die FDP rutscht ja immer weiter nach links. Können Sie mir als Gesundheitsminister denn garantieren, dass ich als Privatpatient in Zukunft nicht mit Asozialen im Wartezimmer sitzen muss?" provozierte van der Horst bisweilen skurrile Antworten. Diesmal kam van der Horst, der früher auch für "Switch Reloaded" tätig war und als "Jimmy Breuer" auf Tour ging, tatsächlich kurz auf die Bühne. Was er mit dem Mitgliedsantrag macht, erfahren die TV-Zuschauer vielleicht in der nächsten Sendung.“
Focus (08.12.2013)

"Alle Politiker kennen und fürchten den „Heute show“-Außenreporter. Na ja, fast alle. Solms verwickelte den Satireprofi in ein freundliches Gespräch über das Kuchenbuffet, über dies und das. Er kannte die „heute show“ nicht."
taz (28.06.2013)

"Die TV-Stars von morgen (...) Lutz van der Horst. Langjähriger, preisgekrönter "Switch reloaded"-Autor, der immer häufiger vor der Kamera zu sehen ist. Grandios: seine Parteitag-Reportagen in der Oliver Welkes "heute-show". Prognose: Mit einer eigenen Reportagereihe könnte er ganz groß rauskommen."
TV Digital (01.02.2013)

"Lutz van der Horst versteht es perfekt, die Menge an humoristischen Einschüben so zu dosieren, dass sie lustig bleiben und das Format nicht zu stören beginnen. Zudem funktioniert auch seine Interaktion mit Christian Stenger gleich auf Anhieb perfekt."
Quotenmeter über "Wie werd' ich"  (03.01.2013)

"Vom Blasehasen zum Comedy-König - Die witzige Karriere von Lutz van der Horst. Als scheinbar seriöser Reporter der "heute Show" sorgt Lutz van der Horst (37) bei seinen Interviews mit normalen Menschen auf der Straße, Promis auf dem roten Teppich und sogar Politikern auf Parteitagen für viele Lacher. Dafür gab's in den letzten drei Jahren dreimal den Comedypreis (...) Seit Ende 2009 ist Lutz van der Horst jetzt bei der "heute Show" als Außenreporter unterwegs und verbindet sein seriöses Auftreten mit seinem natürlichen Witz. "Seriöser als Blasehase und Jimmy Breuer. Trotzdem brauche ich auch solche Rollen. Solange ich das mache, was ich auch selber lustig finde, bin ich glücklich", so der dreifache Comedypreissieger."
EXPRESS (26.11.12)

"Fernsehen von morgen - Sie sind die Hoffnung auf ein Moderieren jenseits von Lanz und Pilawa (...) Lutz van der Horst (37) geht für die "heute show" dahin, wo es besonders weh tut: auf Preisverleihungen, Parteitage und zur Bundeswehr. Bei den Grünen frag er Spitzenkandidatur-Bewerberin Renate Künast: "Sie haben letzens gegen Klaus Wowereit verloren. Woran wird's diesmal scheitern?" Am roten Teppich bittet er Schein-Promis: "Könnten Sie mir kurz sagen, wer Sie sind und was Sie machen, dann feier' ich sie ab, wenn Sie reinkommen?" Und von Rainer Brüderle will er wissen "Was ist an dem Gerücht dran, dass Sie am Wochenende einen Punsch vorbereiten?"
FAZ (07.10.12)

Pressestimmen zu

„HAU AB XXL!!! – Die Jimmy Breuer Arenatour“

"Der Hauskomiker des Radiosenders EinsLive gilt als der schlechteste Stand-up-Comedian Deutschlands. Davon überzeugte sich am Freitagabend auch ein voll besetzter Sall auf der Mendener Wilhelmshöhe (...) Das Konzept des Spaßmachers ist maßgeschneidert auf ein junges Publikum, das abseits aller Atze Schröders, Mario Barths und Michael Mittermeiers andere Komik haben will. Und wer kann schon von sich behaupten, dass er sein Publikum mit schlechten Witzen zum Lachen bringt?"
Der Westen (23.12.2011)
 
"Unterhaltsam war Breuers Show definitiv: ein abwechslungsreicher Wechsel zwischen misslungenem Stand-up, Gesangseinlagen, Telefongesprächen und eingespielten Videosequenzen – aber eben ziemlich speziell (...) Ohne Unterschrift und Foto verließ kaum jemand den Saal."
Rheinische Post (21.11.2011)

"Echt witzig, der schlechteste Comedian! Er nennt sich "Häuptling Witzetou", spricht als Dr. Breuer von "Scherztransplantationen". Gestatten, Jimmy Breuer, Deutschlands schlechtester Comedian - mit Erfolg! Täglich begeistert er die 1LIVE-Hörer, witzelte auf rund 40 NRW-Bühnen und ist beim Comedy Festival am 29. Oktober im Kölner E-Werk."
BILD (21.10.2011)
 
"Zu den Höhepunkten zählten selbst komponierte Rap-Lieder, wie "Rassismus ist schlecht" und die unkoordinierte Abfolge von Antiwitzen, die ohne Logik waren und meist überraschend ohne Pointe endeten. Das Abdriften ins Alberne schien den Zuschauern Spaß zu machen.
"Der Typ ist durchgeknallt, seine Show blöd, aber gerade das hat seinen Reiz", meinte Thorsten Kunold, der mit zwei Freunden kam und sich amüsierte über die andere Art von Humor."
Ruhr Nachrichten (19.09.2011)
 
"Bei Jimmy Breuers Show im Hansesaal am Freitagabend ging fast jeder Witz daneben. Breuer hat kein Timing, kein Charisma und ihm fehlt jegliches Talent. Diese Aussage wäre bei anderen Komikern ein Verriss. In diesem Fall ist es ein Kompliment. (...) Seine Fans hat er mal wieder begeistert. Felicita Selzer aus Dortmund brachte es auf den Punkt: „Die Show war so gut. Ich habe überlegt, in der Pause zu gehen.“
Der Westen (18.09.2011)
 
"So erlebt der 35-jährige Kölner seit 2010 einen kometenhaften Aufstieg, füllt ganze Stadien, und nicht nur die beiden Pantheon-Termine seiner „Hau ab XXL!!!“-Bühnentournee sind restlos ausverkauft. (...) Jimmy Breuer ist wohl nicht jedermanns Sache. Seine Fans scheint der Meister des Antiwitzes jedoch erstaunlicherweise gefunden zu haben."
Bonner Rundschau (11.04.2011)
 
"Van der Horst hat sich zum Ziel gesetzt Comedy-Deutschland nicht mehr Ernst zu nehmen. Lang genug hat er im Hintergrund zahlreicher Comedy-Fernsehformate gearbeitet – von TV total bis zur Wochenshow. Herausgekommen ist eine Witzespritze mit Lachgas, auf die sich die Fangemeinde, wie jetzt im Pantheon, längst eingeschossen hat. (...)„Hau ab“ steht in riesigen Leuchtbuchstaben auf der Bühne geschrieben. Wer das auf Breuer bezieht, hat beste Chancen auf einen rumdum spaßigen Abend. Wer dagegen den gewohnten Stand-Up-Comedian vorzieht, der wird mit Breuer nicht glücklich."
Bonner General-Anzeiger (11.04.2011)
 
"Die Bühne und der Saal wurden eins. Jimmy Breuer und sein Publikum wurden eins. (...) Der Mann, der sich auf der Bühne und mit dem Publikum so herzerfrischend natürlich bewegt, hat auf seiner Tour keine Allein-Gänge zu fürchten. Er und mega-viele Fans können sich bestimmt an weiteren Tour-Abenden weiter herrlich „entladen“. Wie Breuer sein Programm findet? „Richtig geil.“ Stimmt!"
Remscheider General-Anzeiger (08.04.2011)
 
"Jimmy Breuer ist der größte Comedian aller Zeiten. Er rockt mittlerweile nicht nur 1Live, sondern auch die großen Arenen."
Remscheider General-Anzeiger (28.03.2011)
 
"Seine Kalauer sind so schlecht, dass sie schon wieder gut sind – und damit hat sich Kunstfigur und Comedian Jimmy Breuer bereits Kultstatus erarbeitet."
Welt Kompakt (09.02.2011)
 
"An ihm scheiden sich die Geister: Während die einen meinen, dass Comedy-Geschichte neu geschrieben werden muss, wenn Jimmy Breuer auf der Bühne steht, finden ihn die anderen einfach nur platt und dumm. Aber eines ist sicher: Eine spezielle Art von Humor und jede Menge Mut in den Knochen hat der Eins-Live-Comedian. (...) Sonst wäre es auch nicht zu erklären, das die rund 700 Gäste in der ausverkauften Stadthalle noch lange nach dem Abspann auf den Stühlen blieben und sich bei der anschließenden Autogrammstunde eine riesige Menschentraube um den Comedian bildete."
Westfälische Nachrichten (09.02.2011)
 
"So weit ist es also schon mit uns gekommen, dass wir derart postmodern wurden, dass wir uns Karten für einen Komiker kaufen, der schlecht sein will. Wir lachen über Witze, die nicht zum Lachen sind, weil sie nicht zum Lachen sein sollen. Oder eben genau deshalb doch zum Lachen sein sollen, denn wir sollen darüber lachen, dass man nicht darüber lachen kann. Ja, Metakonzepte wie absichtlich schlechte Komik können einem schon Knoten in die Gehirnwindungen wirren."
Quotenmeter.de (15.11.2010)
 
"Seine Witze sind so schlecht, dass sie schon wieder gut sind. Das Geheimnis liegt darin, dass sich sonst niemand trauen würde, solche Sprüche ins Mikro zu prusten.
(...) Das Publikum kommt voll auf seine Kosten. „Das hat sich jetzt schon gelohnt“, sagen zwei Besucher unabhängig voneinander nach etwa einer Minute. Das ist schon ungewöhnlich. Jimmys Fans lachen sich zwar schlapp, verkneifen sich aber den Applaus."
Der Westen / WAZ (08.08.2010)
 
"Am Samstag machte der selbsternannte „hellste Stern am Spaßfirmament“ auf seiner Stadiontour im Signal Iduna Park Halt und begeisterte mit seiner etwas anderen Art von Humor. Was für andere Komiker Todsünden wären, ist Breuers Geheimrezept: Noch so offensichtliche Witze erklären, die Pointe vermiesen, gerne den gleichen Witz zweimal bringen und sich selbst – allen Buhrufen zum Trotz – pausenlos feiern. (...) Wofür das Publikum anderen nicht mal ein müdes Lächeln schenkt, erntet Breuer schallendes Gelächter und tobenden Applaus. Der Standup-Comedian punktet mit perfekt in Szene gesetztem und eben nur scheinbar nicht vorhandenem Talent."
Ruhr Nachrichten (08.08.2010)